Willkommen in Lappland

Lappland wird heute als die letzte große Wildnis Europas bezeichnet. Hier im Norden des Kontinentes hat die Natur bis heute ihre Ursprünglichkeit bewahrt. In den Tiefen der Wälder und in der Weite des Fjälls kann man heute noch Wildnis erleben, wie sie sonst in Europa nirgends mehr vorkommt. Die Luft ist so klar wie das Wasser in den Flüssen und in den Wäldern finden sich Tier- und Pflanzenarten, die in anderen Gegeden Europas bereits ausgestorben sind. Lappland entdecken heißt daher heute immer noch Abenteuer erleben. Als Ausgangspunkt bietet unser Ferienhaus in Lappland die passende Unterkunft. Ein paar Kilometer den Fluss hinauf beginnt Europas größtes Naturschutzgebiet, das "Vindelfjäll". Hier verläuft auch der bekannte Nordwanderweg "Kungsleden". Im Menü unter AKTIVITÄTEN findest du eine Auswahl von Angeboten, die für Outdooreinsteiger aber auch für ambitionierte Erlebnistouristen zugeschnitten sind. Angeln, Wandern, Trekking, Schneeschuhgehen oder Schneemobilsafaris sind beliebte Freizeitbeschäftigungen in Nordschweden. In jedem Fall stehen wir dir als kompetente Ansprechpartner in Fragen Lapplandurlaub zur Verfügung. Wir sind Mitglied im schwedischen Skilehrerverband und der Organisation "Gränslösa Guider". Deren Ziel ist es in Schweden und Norwegen geführte Berg- und Erlebnistouren anzubieten. Doch auch wenn du dich nur erholen und die Ruhe genießen möchtest bist du bei uns richtig. Das urige Ferienhaus bietet alle Vorraussetzungen für einen erholsamen Urlaub. Das Grundstück ist von Wald und Wasser umgeben und unserer Nachbarn sind Elche, Rentiere und Bären. Wie wär's also mit einem Urlaub in Europas großer Wildnis?.

Wir sehen uns in Lappland ...

 

Joachim und Birgit

Unser Haus wir empfohlen von:

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NEWS - NEWS

 

Schweden und die EU – Zustimmung wächst

 

Schweden ist seit 1995 Mitglied der EU. Der Beitritt wurde von der Bevölkerung mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Einerseits profitiert Schweden in einigen Bereichen stark von der Gemeinschaft. Beispiele hierfür sind die agrarwirtschaftlichen Subventionen, die Europäische Zollunion, der Bewegungs-freiheit innerhalb der EU, Vorteile auf dem Europäischen Arbeitsmarkt, das Vertreten gemeinsamer europäischer Interessen gegenüber den Großemächten USA, China und Russland uvm. Andrerseits will sich das Land ungern allen europäischen Richtlinien beugen. Der Währungsunion wollen sich die Schweden etwa nicht anschließen.

 

Der Euro in Schweden?

Im Sommer 2003 stimmten knapp 56 Prozent bei einem Volksreferendum gegen die Einführung des Euros und damit der dritten Stufe der Wirtschafts- und Währungsunion. Das Referendum wurde von einem tragischen Vorfall überschattet: Die damalige schwedische Außenministerin Anna Lindh, die sich sehr für die Integration Schwedens in die EU eingesetzt hat, wurde am Vortag der Entscheidung ermordet.

 

Ziele in der EU

Die Ziele, die Schweden innerhalb der EU-Politik anstrebt, liegen in den Bereichen Beschäftigung, Umwelt, Transparenz der europäischen Institutionen und die Erweiterung der EU. Schweden spricht sich aber gegen eine Erweiterung der Kompetenzen der EU aus. Es möchte seine Souveränität innerhalb der Gemeinschaft aufrechterhalten und nicht an eine weit entfernte Institution abgeben.

Schweden gehört in der EU zu den Nettozahlern. D.h. Schweden zahlt mehr in die EU ein, als es an Geldern zurückbekommt.

 

Zustimmung für die EU wächst

Jedes Jahr erhebt das SOM Institut der Universität Göteborg ein Stimmungs- und Meinungsbild in Schweden. Dabei werden 30.000 Schweden zu verschiedenen Aspekten ihres Lebens im Land gefragt. Während die Briten die Union ohne besondere Not verlassen, entwickeln die Schweden immer mehr Sympathie für das ursprünglich ungeliebte EU-Konstrukt. 2017 gaben 53 Prozent der Schweden an, sie seien grundsätzlich für die Mitgliedschaft in der Union (2016 waren es noch 49 Prozent). Zuletzt gab es eine so hohe Zustimmung im Jahre 2010.

Andererseits ist der Anteil der Menschen, die grundsätzlich gegen die Mitgliedschaft ihres Landes in der EU sind, auf 18 Prozent gefallen, ein Rückgang um 5 Prozent gegenüber 2016.