Willkommen in Lappland

Lappland wird heute als die letzte große Wildnis Europas bezeichnet. Hier im Norden des Kontinentes hat die Natur bis heute ihre Ursprünglichkeit bewahrt. In den Tiefen der Wälder und in der Weite des Fjälls kann man heute noch Wildnis erleben, wie sie sonst in Europa nirgends mehr vorkommt. Die Luft ist so klar wie das Wasser in den Flüssen und in den Wäldern finden sich Tier- und Pflanzenarten, die in anderen Gegeden Europas bereits ausgestorben sind. Lappland entdecken heißt daher heute immer noch Abenteuer erleben. Als Ausgangspunkt bietet unser Gästehaus die passende Unterkunft. Ein paar Kilometer den Fluss hinauf beginnt Europas größtes Naturschutzgebiet, das "Vindelfjäll". Hier verläuft auch der bekannte Nordwanderweg "Kungsleden". Im Menü unter AKTIVITÄTEN findest du eine Auswahl von Angeboten, die für Outdooreinsteiger aber auch für ambitionierte Erlebnistouristen zugeschnitten sind. In jedem Fall stehen wir dir als kompetente Ansprechpartner in Fragen Lapplandurlaub zur Verfügung. Wir sind Mitglied im schwedischen Skilehrerverband und der Organisation "Gränslösa Guider". Deren Ziel ist es in Schweden und Norwegen geführte Berg- und Erlebnistouren anzubieten. Doch auch wenn du dich nur erholen und die Ruhe genießen möchtest bist du bei uns richtig. Das urige Ferienhaus bietet alle Vorraussetzungen für einen erholsamen Urlaub. Das Grundstück ist von Wald und Wasser umgeben und unserer Nachbarn sind Elche, Rentiere und Bären. Wie wär's also mit einem Urlaub in Europas großer Wildnis?. Wir sehen uns in Lappland ...

 

Joachim und Birgit

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Schwedens Flüchtlingspolitik ist teuer und erfolglos

 

Schweden galt lange als Vorreiter für die Integration von Flüchtlingen. Die Skandinavier nehmen im Verhältnis mehr Asylbewerber auf als andere europäische Länder und investieren viel Geld in deren Integration. Eine Untersuchung der Industrieländerorganisation OECD, die kürzlich in Stockholm vorgestellt wurde, fällt ernüchternd aus: Zwar habe das Land eine gute Ausgangslage, um seine Schwierigkeiten zu lösen. Die teuren Instrumente für die Arbeitsmarktintegration erwiesen sich jedoch als wenig effizient.

Die Not in Schweden wurde spätestens im November augenfällig, als die Grünenpolitikerin und Vize-Regierungschefin Åsa Romson unter Tränen eine strengere Asylpolitik ankündigte. Der Anteil von Flüchtlingen und ihren Kindern an der schwedischen Bevölkerung stieg nach OECD-Schätzungen 2015 um einen Punkt auf 8 Prozent – soviel wie in keinem anderen europäischen Land. Der Pro-Kopf-Zugang von Schutzsuchenden sei damit der höchste gewesen, der je in einem Mitgliedstaat gemessen wurde. Insgesamt kamen rund 163000 Menschen.

Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung

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